Qualität, Beständigkeit und Offenheit für Innovation – seit fünf Generationen
Hummel Bedachungstechnik in Augsburg ist ein Meisterbetrieb für Dacheindeckungen und Bauabdichtungen jeder Art. Und das bereits in der 5. Generation. Durch sorgfältige Beratung unterstützen wir unsere Kunden bereits bei der Planung. So werden Lösungen erarbeitet, die nicht nur solide ausgeführt sind, sondern unterm Strich auch weniger kosten und immer auch neueste Umweltstandards berücksichtigen.
Bastian Hummel
Geschäftsführer
Angelika Hummel
Geschäftsführerin
Jürgen Walter
Dachdeckermeister
Stephan Weiß
Spenglermeister
Die familiäre Konstante
Unsere spannende Historie des Familienbetriebs Hummel Bedachungstechnik mit Blick in die Zukunft.
1853 – Gründung des Unternehmens Johann Hummel
Die Ursprünge der Firma Johann Hummel reichen bis ins Jahr 1853 zurück. Damals gründete der Thüringer Schiefergrubenbesitzer Josef Zell in Augsburg einen Dachdeckerbetrieb. Im Zuge des rasanten Wachstums der Augsburger Textilindustrie lieferte Zell hochwertigen Naturschiefer für große Fabrikdächer, darunter die Mechanische Baumwollspinnerei und Weberei. Zur Verarbeitung entsandte er erfahrene Thüringer Dachdecker nach Augsburg.
Ab 1861 begann Johannes Hummel aus Gundelfingen eine Ausbildung bei Josef Zell. Nach Beendigung seiner Lehre und nach Wiederkehr aus dem Einsatz im Krieg wurde Johannes Hummel zunächst als Geschäftsführer für Zell tätig, bis das Unternehmen 1888 in seinen alleinigen Besitz überging. Die weitläufigen Schieferdächer der Industrieanlagen sowie der gute Ruf des Geschäftsführers, sicherten über Jahrzehnte hinweg eine stabile Auftragslage bei Stadt, Industrie und privaten Auftraggebern.

Um 1923 – Georg Hummel übernimmt Verantwortung
Auf Grund einen schwerwiegenden Arbeitsunfalls 1894 konnte Johannes seine Tätigkeiten nur mehr in leitender Funktion und nicht mehr in der Praxis ausführen.
Georg Hummel, der Sohn von Johannes Hummel, welcher nach der Lehre im elterlichen Betrieb seine Meisterprüfung abgelegt hatte, wurde 1923 zum Geschäftsführer bestellt.
Durch den technischen Fortschritt wurde die Schieferdeckung stark verdrängt, neue Ziegelformen sowie Abdichtungsmaterialien hielten Einzug. Durch Georg Hummel hielt das Unternehmen mit dem Fortschritt mit erweiterte das Tätigkeitfeld in Richtung Bauwerksabdichtung und Blitzschutz. Das Geschäftsfeld wurde um einen Bedachungshandel erweitert.
1938 – Verlegung des Firmensitzes
Im Jahr 1938 wurde der Firmensitz auf Grund des hohen innerstädtischen Verkehrsaufkommens von der Victoriastraße in die Bergmühlstraße 32 verlegt. Neue Bürogebäude sowie ein modernes Lager wurden bezogen. Georg Hummel konnte den neuen Firmenhauptsitz nur kurz in Anspruch nehmen und verstarb 3 Monate später.
1338 bis 1951 – Die Kriegsjahre
Sein herangewachsener Sohn Rudolf begann zeitgleich die Ausbildung zum Dachdecker, wurde jedoch kurz nach dessen Abschluss zum Kriegsdienst eingezogen.
Während der schwierigen Kriegsjahre von 1938 bis 1945 führte Maria Hummel den Betrieb mit großem Engagement weiter. Nach Rudolf Hummels Heimkehr aus Kriegsgefangenschaft begann der Wiederaufbau: Mit knappen Materialien und viel Einfallsreichtum wurden kriegsbeschädigte Dächer instandgesetzt. Materialien mussten oft auf abenteuerliche Weise beschafft und organisiert werden.
Ab 1951 bis 2000 – Die Aufbaujahre und wirtschaftlicher Aufschwung
Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung der Nachkriegszeit wuchs auch die Nachfrage im Dachdeckerhandwerk. Die expandierende Industrie benötigte neue Dächer. Durch technische Neuerungen und frühzeitige Investitionen in erste EDV Anlagen konnte der Betrieb wirtschaftlich expandieren und dabei die Qualität und Tradition des Handwerks beibehalten.
Dies führte dazu, dass 1967 die Lagerflächen am Standort in der Bergmühlstr. erweitert wurden. Im Jahre 1974 entstand mit der HUBA in Bad Wörishofen die erste Tochterfirma. 1984 folgte mit Hummel-Dach in Marktoberdorf ein weiterer Standort.
Rudolf Hummels umfassende Fachkenntnisse haben ihm in nationalen und internationalen Fachverbänden und Ausschüssen hohes Ansehen eingebracht. Seit 1972 war Rudolf Hummel Obermeister der Dachdeckerinnung Schwaben, sowie Vorsitzender des Zentralverbands für Flachdach.

Wirtschaftlicher Einschnitt 2003
Bis zum Jahr 2000 war die Unternehmensentwicklung von wirtschaftlichem Erfolg und stetigem Wachstum geprägt. Im Jahr 2003 musste auf Grund wirtschaftlicher Schieflage das Unternehmen neu strukturiert werden. Ursachen waren tiefgreifende wirtschaftliche Veränderungen, gesetzliche Rahmenbedingungen, steigende Belastungen sowie das zu späte Erkennen der veränderten Marktsituation. Im Rahmen von massiven Einschnitten wurden bereits entsprechende Wege bereitet um einen Neuanfang und somit die Fortführung der Firma Hummel zu sichern.

Seit 2003 – Neuanfang: Hummel Bedachungstechnik GmbH
Somit wurde unter der Führung von Angelika Hummel das Unternehmen als Hummel Bedachungstechnik GmbH neu aufgebaut. Die Unternehmensstrategie wurde auf Grundlage bestehender Tradition und langjährigen Erfahrung im Dachdecker- und Spenglerhandwerk neu ausgerichtet. Durch zeitgemäße neue Strukturen, Geräte und Technologien konnte sich die Firma Hummel in den folgenden 2000er Jahren wieder am Markt etablierten ist somit zuverlässiger und wirtschaftlicher Partner für Arbeiten in allen Bereichen der Dachtechnik.
Blick mit Zukunft
Im Jahr 2024 trat Bastian Hummel in die Geschäftsführung ein und führt die Tradition des Familienunternehmens in die Zukunft.
Die familiäre Konstante
Unsere spannende Historie des Familienbetriebs Hummel Bedachungstechnik mit Blick in die Zukunft.
1853 – Gründung des Unternehmens Johann Hummel
Die Ursprünge der Firma Johann Hummel reichen bis ins Jahr 1853 zurück. Damals gründete der Thüringer Schiefergrubenbesitzer Josef Zell in Augsburg einen Dachdeckerbetrieb. Im Zuge des rasanten Wachstums der Augsburger Textilindustrie lieferte Zell hochwertigen Naturschiefer für große Fabrikdächer, darunter die Mechanische Baumwollspinnerei und Weberei. Zur Verarbeitung entsandte er erfahrene Thüringer Dachdecker nach Augsburg.
Ab 1861 begann Johannes Hummel aus Gundelfingen eine Ausbildung bei Josef Zell. Nach Beendigung seiner Lehre und nach Wiederkehr aus dem Einsatz im Krieg wurde Johannes Hummel zunächst als Geschäftsführer für Zell tätig, bis das Unternehmen 1888 in seinen alleinigen Besitz überging. Die weitläufigen Schieferdächer der Industrieanlagen sowie der gute Ruf des Geschäftsführers, sicherten über Jahrzehnte hinweg eine stabile Auftragslage bei Stadt, Industrie und privaten Auftraggebern.

Um 1923 – Georg Hummel übernimmt Verantwortung
Auf Grund einen schwerwiegenden Arbeitsunfalls 1894 konnte Johannes seine Tätigkeiten nur mehr in leitender Funktion und nicht mehr in der Praxis ausführen.
Georg Hummel, der Sohn von Johannes Hummel, welcher nach der Lehre im elterlichen Betrieb seine Meisterprüfung abgelegt hatte, wurde 1923 zum Geschäftsführer bestellt.
Durch den technischen Fortschritt wurde die Schieferdeckung stark verdrängt, neue Ziegelformen sowie Abdichtungsmaterialien hielten Einzug. Durch Georg Hummel hielt das Unternehmen mit dem Fortschritt mit erweiterte das Tätigkeitfeld in Richtung Bauwerksabdichtung und Blitzschutz. Das Geschäftsfeld wurde um einen Bedachungshandel erweitert.
1938 – Verlegung des Firmensitzes
Im Jahr 1938 wurde der Firmensitz auf Grund des hohen innerstädtischen Verkehrsaufkommens von der Victoriastraße in die Bergmühlstraße 32 verlegt. Neue Bürogebäude sowie ein modernes Lager wurden bezogen. Georg Hummel konnte den neuen Firmenhauptsitz nur kurz in Anspruch nehmen und verstarb 3 Monate später.
1338 bis 1951 – Die Kriegsjahre
Sein herangewachsener Sohn Rudolf begann zeitgleich die Ausbildung zum Dachdecker, wurde jedoch kurz nach dessen Abschluss zum Kriegsdienst eingezogen.
Während der schwierigen Kriegsjahre von 1938 bis 1945 führte Maria Hummel den Betrieb mit großem Engagement weiter. Nach Rudolf Hummels Heimkehr aus Kriegsgefangenschaft begann der Wiederaufbau: Mit knappen Materialien und viel Einfallsreichtum wurden kriegsbeschädigte Dächer instandgesetzt. Materialien mussten oft auf abenteuerliche Weise beschafft und organisiert werden.
Ab 1951 bis 2000 – Die Aufbaujahre und wirtschaftlicher Aufschwung
Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung der Nachkriegszeit wuchs auch die Nachfrage im Dachdeckerhandwerk. Die expandierende Industrie benötigte neue Dächer. Durch technische Neuerungen und frühzeitige Investitionen in erste EDV Anlagen konnte der Betrieb wirtschaftlich expandieren und dabei die Qualität und Tradition des Handwerks beibehalten.
Dies führte dazu, dass 1967 die Lagerflächen am Standort in der Bergmühlstr. erweitert wurden. Im Jahre 1974 entstand mit der HUBA in Bad Wörishofen die erste Tochterfirma. 1984 folgte mit Hummel-Dach in Marktoberdorf ein weiterer Standort.
Rudolf Hummels umfassende Fachkenntnisse haben ihm in nationalen und internationalen Fachverbänden und Ausschüssen hohes Ansehen eingebracht. Seit 1972 war Rudolf Hummel Obermeister der Dachdeckerinnung Schwaben, sowie Vorsitzender des Zentralverbands für Flachdach.

Wirtschaftlicher Einschnitt 2003
Bis zum Jahr 2000 war die Unternehmensentwicklung von wirtschaftlichem Erfolg und stetigem Wachstum geprägt. Im Jahr 2003 musste auf Grund wirtschaftlicher Schieflage das Unternehmen neu strukturiert werden. Ursachen waren tiefgreifende wirtschaftliche Veränderungen, gesetzliche Rahmenbedingungen, steigende Belastungen sowie das zu späte Erkennen der veränderten Marktsituation. Im Rahmen von massiven Einschnitten wurden bereits entsprechende Wege bereitet um einen Neuanfang und somit die Fortführung der Firma Hummel zu sichern.

Seit 2003 – Neuanfang: Hummel Bedachungstechnik GmbH
Somit wurde unter der Führung von Angelika Hummel das Unternehmen als Hummel Bedachungstechnik GmbH neu aufgebaut. Die Unternehmensstrategie wurde auf Grundlage bestehender Tradition und langjährigen Erfahrung im Dachdecker- und Spenglerhandwerk neu ausgerichtet. Durch zeitgemäße neue Strukturen, Geräte und Technologien konnte sich die Firma Hummel in den folgenden 2000er Jahren wieder am Markt etablierten ist somit zuverlässiger und wirtschaftlicher Partner für Arbeiten in allen Bereichen der Dachtechnik.
Blick mit Zukunft
Im Jahr 2024 trat Bastian Hummel in die Geschäftsführung ein und führt die Tradition des Familienunternehmens in die Zukunft.

